SPD-Samtgemeindeverband Sickte Nachrichten http://www.spd-sickte.de/ Aktuelle Nachrichten: SPD-Samtgemeindeverband Sickte de-de Copyright 2012, SPD-Samtgemeindeverband Sickte Tue, 10 Jan 2012 00:00:00 +0100 <![CDATA[Samtgemeindebürgermeisterin Kandidatin]]> http://www.spd-sickte.de/content/352016.php
Sickte. Auf einer Versammlung am 10. Januar 2012 wählten die Mitglieder von SPD und BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN in der Samtgemeinde Sickte einen gemeinsamen Kandidaten für die Samtgemeindebürgermeisterwahl in Sickte am 18. März diesen Jahres. Als Kandidaten standen zur Wahl: die stellvertretende Samtgemeindebürgermeisterin Petra Riedel (SPD), Christian Müller (SPD), Sprecher der Gruppe SPD und GRÜNE im Samtgemeinderat Sickte sowie Bertold Brücher (GRÜNE), Vorsitzender der grünen Kreistagsfraktion.

Nachdem sich die Kandidaten den anwesenden Mitgliedern noch einmal kurz vorgestellt hatten, fand die Wahl in geheimer Abstimmung statt.

Das Ergebnis des ersten Wahlganges (Petra Riedel 29 Stimmen und Bertold Brücher 18 Stimmen) machte eine Stichwahl zwischen den Bewerbern Riedel und Brücher notwendig. Petra Riedel setzte sich mit einem Anteil von 39 Stimmen (61,9%) durch.

Die Samtgemeindeverbandsvorsitzenden von SPD Michael Fürer und BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN Karlheinz Pfeiff dankten allen Kandidaten. Sie beglückwünschten Petra Riedel als gemeinsame Kandidatin für die Samtgemeindebürgermeisterwahl am 18.3.2012 und wünschten ihr viel Erfolg. Sie bekräftigten noch einmal, dass die Samtgemeindebürgermeisterkandidatin Petra Riedel sich der Unterstützung der Mitglieder beider Parteien gewiss sein kann.

Die Mitglieder der SPD bestätigten in einer eigens dafür einberufenen Mitgliederversammlung mit 43 ja Stimmen die gewählte Samtgemeindebürgermeisterkandidatin.

Auch die Mitglieder von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN bestätigten in einer anschließenden Mitgliederversammlung mehrheitlich die Kandidatin.

Lutz Coordes
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Tue, 10 Jan 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[Neue Winterreifen für den Kita-Bus]]> http://www.spd-sickte.de/content/350444.php „Wir bitten um eine Spende.“

Die beiden Fraktionsvorsitzenden im Rat der Gemeinde Sickte Petra Riedel (SPD) und Holger Barkhau (Bündnis 90/Die Grünen) sicherten sofort ihre Hilfe in Form einer Geldspende zu. „Es geht hier um die Sicherheit unserer Kinder, da helfe ich gerne.“ so die Aussage von Petra Riedel. Holger Barkhau beteiligte sich ebenfalls mit einer Geldspende und initiierte auch gleich ein Gesprächstermin zwischen dem Verein und der Gruppe SPD/Grüne hinsichtlich eines neuen Konzeptes für den KiTa-Bus. Ein neues Konzept muss her, da der Bus in die Jahre gekommen ist. Ein Antrag liegt der Gemeinde Sickte bereits zur Beratung vor.

Zur Übergabe der Geldspende traf man sich vor dem Herrenhaus. Die Geldspende wurde im Beisein von Bürgermeister Reinhard Deitmar übergeben. Der Sickter Bürgermeister schloss sich mit einer weiteren persönlichen Spende den Fraktionsvorsitzenden an. Die anwesenden Kinder, Eltern und der Vorstand des Vereins waren sehr dankbar für die finanzielle Unterstützung.
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Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 +0100
<![CDATA[Bürgermeisterwahl 2011 in der Gemeinde Sickte]]> http://www.spd-sickte.de/content/347673.php Unter TOP 13 der Tagesordnung der konstituierenden Sitzung des Rates der Gemeinde Sickte wählten die Ratsmitglieder aus ihrer Mitte den SPD Kandidaten Reinhard Deitmar mit einer guten Mehrheit zu ihrem neuen Gemeindebürgermeister.
Deitmar tritt damit die Nachfolge von Dieter Lorenz (DLS) an, der - nach 30 Jahren Bürgermeister für die Gemeinde Sickte - in der neuen Legislaturperiode nicht mehr antrat.
In seiner Antrittsrede wies der neue Bürgermeister auf die Verdienste von DLS hin, die er in den Jahren seiner Tätigkeit erworben hat. Er verhehlte auch nicht, dass der scheidende Bürgermeister große Fußabdrücke hinterlassen habe, die in Gänze schwerlich auszufüllen sind. So müsse man auf den Gesang bei Ehrungen und Jubiläen wohl nun verzichten.
Die Ratsmitglieder verabschiedeten ihren alten Bürgermeister mit stehenden Ovationen.
Dem neuen Bürgermeister wünschte Lorenz ein gutes Händchen bei seiner Arbeit als Bürgermeister und sagte ihm seine Unterstützung zu.

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Thu, 17 Nov 2011 00:00:00 +0100
<![CDATA[Ehrungen von Mitgliedern 2011]]> http://www.spd-sickte.de/content/347675.php
Anlässlich ihrer Mitgliederversammlung im Dorfgemeinschaftshaus in Apelnstedt ehrte der SPD Ortsverein Sickte verdiente Mitglieder für 40 jährige Parteizugehörigkeit.
Friedhelm Hillmer aus Sickte wurde geehrt für seine Verdienste innerhalb der Sickter SPD.
Von 1968 bis 1977 war Friedhelm Hillmer Ratsherr, zunächst in der Gemeinde Obersickte und dann in der Gemeinde Sickte. Von 1976 bis 1977 nahm er das Amt des Bürgermeisters war. Er war u. a. verantwortlich für den Bau des Sportheims des TSV Sickte und setzte es durch, dass das Sportheim ein Untergeschoss für die Sanitäranlagen bekam. Neben seiner Partei- und Ratsarbeit war Friedhelm Hillmer Mitglied in vielen Vereinen und Vereinigungen in Sickte und Braunschweig und nahm sich daneben immer wieder Zeit für Sport, Spiel und Spaß.

Klaus-Dieter Arndt aus Apelnstedt wurde ebenfalls für 40 jährige Parteizugehörigkeit geehrt.
Der Jubilar war lange Zeit Lehrer an der Technikerschule in Braunschweig und schied dort im Jahre 2008 als stellv. Schulleiter aus, hatte aber danach noch einen Lehrauftrag bis 2011 und war Lehrbeauftragter der Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel, die ihn 2004 zum Ehrensenator ernannte.
Seine politische Tätigkeit begann Arndt 1971 mit dem Eintritt in die SPD und wurde gleich Ortvereinsvorsitzender des damaligen OV Apelnstedt. Er war nach dem Zusammenschluss mit dem OV Sickte sogleich dessen stellv. Vorsitzender. Seine Ratsarbeit nahm Klaus-Dieter Arndt 1972 als 2. stellv. Bürgermeister auf. Lange Jahre war er für die SPD im Rat der Gemeinde Sickte, im Samtgemeinderat Sickte und in verschiedenen Gremien tätig. Seit 1981 ist Klaus-Dieter Arndt stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Sickte und damit 30 Jahre Wegbegleiter von Dieter Lorenz. Neben seiner politischen Arbeit übte und übt Klaus-Dieter Arndt heute noch viele Ehrenämter aus, von denen nur eines – Vorsitzender des von ihm 1989/90 gegründeten Fördervereins der Evangelischen Stiftung Neuerkerode – hervorgehoben werden soll.

Die SPD dankte beiden Jubilaren mit einer Urkunde und einem Blumenstrauß.
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Thu, 10 Nov 2011 00:00:00 +0100
<![CDATA[Prekäre Finanzlage der Gemeinde Sickte]]> http://www.spd-sickte.de/content/338222.php
Anlässlich der Pressemitteilung der CDU-Gemeinderatsfraktion „die Haushaltslage sei derzeit nicht so schlecht“ äußert sich der Vorsitzende des Finanzausschusses der Gemeinde Sickte, SPD-Ratsmitglied Dr. Michael Wolf, zur aktuellen Finanzlage der Gemeinde Sickte.

„Die Finanzsituation der Gemeinde Sickte ist prekär. Dies ist auch unmissverständlich den Äußerungen der Kommunalaufsicht des Landkreises Wolfenbüttel zu entnehmen. Diese prekäre Finanzsituation ist im Wesentlichen der zu großzügigen Planung und Umsetzung des Kita-Neubaus St. Petri geschuldet. Begleitet von nicht gerechtfertigten Annahmen und Planungsfehlern stiegen die Gestehungskosten auf 2.246.000 Euro statt der von der CDU-Fraktion propagierten 1.787.000 Euro, die im Übrigen vollständig fremdfinanziert wurden. Die Gemeinde Sickte ist mit dem Abbau dieser Schulden mindestens bis zum Jahr 2038 belastet. Für unvorhergesehene Investitionen bleibt nur eine weitere Neuverschuldung.“

Die SPD-Fraktion im Sickter Gemeinderat hat in den letzten fünf Jahren stets auf die Gefahr der Überschuldung eindringlich hingewiesen. Es wurden preisgünstigere Alternativen für den Kita-Neubau St. Petri vorgeschlagen, begleitet von effizienteren Betreuungskonzepten, die auch die laufenden Betriebskosten reduziert hätten. All dies ist von der CDU-Fraktion abgelehnt worden, mit den oben geschilderten Folgen für die aktuelle Finanzlage.

Substantielle Einsparvorschläge sind von der CDU-Gemeinderatsfraktion weder im Finanzausschuss, in anderen Ausschüssen oder im Gemeinderat unterbreitet worden. Die CDU-Fraktion und ihr Spitzenkandidat sind in der Pflicht, die Verantwortung für die prekäre Finanzlage zu übernehmen und Pläne zur notwendigen Haushaltskonsolidierung vorzulegen und dies vor der anstehenden Kommunalwahl!
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Tue, 16 Aug 2011 00:00:00 +0200
<![CDATA[SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel besucht den Bücherhof Hötzum]]> http://www.spd-sickte.de/content/332498.php
Hötzum. In Begleitung des SPD Bürgermeisterkandidaten Reinhard Deitmar, der stellv. Samtgemeindebürgermeisterin Petra Riedel und Samtgemeindespitzenkandidat Christian Müller besuchte der SPD-Vorsitzende Siegmar Gabriel den Bücherhof Hötzum. Sven Olbrich begüßte die SPD-Politiker und erklärte den Gästen die Geschichte des Bücherhofs, der Außenstelle des Gutenbergmuseums Mainz ist. Im Bücherhof werden alte Bücher restauriert, neue Büc]]>
Fri, 01 Jul 2011 00:00:00 +0200
<![CDATA[Forderung nach Radweg]]> http://www.spd-sickte.de/content/331053.php
Zu einem Informationsgespräch traf sich der Sickter Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Reinhard Deitmar und weitere Fraktionsmitglieder mit der Sprecherin der Radweginitiative Apelnstedt Gerhild Höcherl. Man war sich einig darin, dass eine Radwegverbindung von der Apelnstedter Kreuzung nach Sickte längst überfällig ist, um eine gefahrlose Verbindung zwischen beiden Orten zu schaffen. Ergänzt durch ein Radwegeteilstück nach Salzdahlum würde eine Verbindung zwischen der Kreisstadt Wolfenbüttel und Sickte bzw. Cremlingen entstehen. Dieser Lückenschluss sollte möglichst bald realisiert werden. Ob und wann Landesmittel hierzu zur Verfügung stehen ist ungewiss. Deitmar wies darauf hin, dass dieser Radweg in den Planungen des Landkreises seit Jahren auf der Prioritätenliste steht, eine Realisierung durch die Landesstrassenbaubehörde aber nicht absehbar ist. Ähnliches traf für den Radweg Sickte Cremlingen zu, dieser konnte nur deshalb schon gebaut werden, weil eine Finanzierung durch die beteiligten Gemeinden und den Landkreis erfolgte. In den anstehenden Beratungen zum Thema Radwegebau wird die SPD-Fraktion die Forderung der Initiative unterstützen, eine unterstützende Stellungnahme der Gemeinde bzw. des Rates könnte hier möglicherweise nützen.

Foto v.l.n.r.: Gerhild Höcherl, Reinhard Deitmar, Petra Riedel
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Sat, 25 Jun 2011 00:00:00 +0200
<![CDATA[Flohmarkt AWO-Kindergruppe Sonnenstrahl]]> http://www.spd-sickte.de/content/331614.php Sickte. Anläßlich des Flohmarktes der AWO Kindergruppe Sonnenstrahl statteten die SPD-Politiker Reinhard Deitmar und Christian dem kleinsten der 4 Sickter Kindergärten einen Besuch ab. Die Kindergruppe der AWO, die als Elterninitiative betrieben wird, feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Bei (zum Zeitpunkt des Besuchs) strahlendem Sonnenschein sprachen die SPD-Politker mit dem Vorstand der Elterninitiative Kathrin Hanne und Melanie Elsner. Hierbei erfuhren Deitmar und Müller, dass zurzeit 15 Kinder betreut werden und ab 1. August diesem Jahre 1 Platz frei wird. Zum 1. August nächsten Jahres werden dann sogar 6 Plätze zu vergeben sein. Nach diesem Gespräch stöberten Deitmar und Müller auf dem Flohmarkt, hierbei wurde Deitmar fündig und konnte seine CD-Sammlung um sieben CD mit Jazz und Rock der 60er und 70er Jahre erweitern. Bei Kaffee und Kuchen und mit interessanten Gesprächen mit Gästen des Flohmarktes ließen sie ihren Besuch ausklingen.
Weitere Infos zur Kindergruppe Sonnenstrahl finden Sie unter http://www.awo-sonnenstrahl.de/
Christian Müller
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Mon, 20 Jun 2011 00:00:00 +0200
<![CDATA[Sommerfest Neuerkerode]]> http://www.spd-sickte.de/content/330292.php Neuerkerode. Bürgermeisterkandidat Reinhard Deitmar,Christian Müller (Spitzenkandidat Samtgemeinde Sickte) und Lutz Coordes (v.l.n.r.) führten bei leider sehr durchwachsenem Wetter zahlreiche interessante und anregende Gespräche mit Einwohnern, Mitarbeitern und Gästen. Im Bild werden die SPD-Politiker
vom Direktor der ev. Stiftung Rüdiger Becker (r.) auf dem Sommerfest
begrüßt ."
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Sun, 19 Jun 2011 00:00:00 +0200
<![CDATA[Verschleppungsstrategie der CDU im DUL]]> http://www.spd-sickte.de/content/325587.php
Seit 2007 ist Volzum im Dorferneuerungsprogramm, seit 2009 liegt der Dorferneuerungsplan vor und seitdem tut sich (fast) nichts. Um die Dinge voranzubringen, beantragte die Sickter Gemeinderatsfraktion die Einberufung des zuständigen Fachausschusses DUL ( Ausschuss für Dorf- Umwelt und Landschaftsgestaltung ), der schon seit August 2009 nicht mehr einberufen wurde. Die SPD hatte zwei Anträge zu Einzelmaßnahmen eingebracht. Danach soll die Straßenbeleuchtung im Bereich Dorfhaus erweitert werden, sowie der Fußweg an der Elmstrasse am Ortsausgang im Bereich der Kurve durch Neubau vervollständigt werden. Der Antrag zur Straßenbeleuchtung sieht vor, dass das Ende der Steinstraße drei weitere Laternen erhält, so dass die zahlreichen Nutzer und Besucher des Dorfhauses, darunter viele Senioren, Mütter und Kinder, nicht weiterhin in der dunklen Jahreszeit unnötig Gefahren ausgesetzt sind. Eine weitere Laterne ist auf dem Dorfplatz erforderlich, der als Verbindungsweg zum Wohngebiet In den Vorlingen dient und bislang völlig unbeleuchtet ist. Zu diesem Antrag, der wie der zweite, bereits seit zwei Monaten vorliegt, präsentierte Fraktionssprecher Seifert lediglich eine Tischvorlage mit der Frage an die Verwaltung nach der erforderlichen Anzahl der zusätzlichen Laternen und der Kosten, beides Fragen, die im Rahmen des SPD-Antrags ohnehin zu klären waren bzw. durch die Verwaltung hätten bereits beantwortet werden können. Eine abschließende Beratung des SPD-Antrags erfolgte somit nicht. Der zweite Antrag sieht vor, dass der Fußweg an der Elmstrasse durch die Kurve bis zum Wertstoffcontainerplatz fortgeführt wird. Hier handelt es sich um einen neuralgischen Gefahrenpunkt für Fußgänger und insbesondere für Kinder und Senioren, die an der Straße entlang zwischen dem Wohngebiet Elmstr./In den Gehren sowie dem Friedhof und dem Wertstoffcontainerplatz sowie dem Wohngebiet In den Vorlingen unterwegs sind. Auch dieser Antrag wurde mit einer CDU-Tischvorlage gestoppt, die an die Verwaltung Fragen nach den Maßnahmekosten stellt. Dem Wunsch der SPD-Ausschussmitglieder nach einer kurzfristigen Beantwortung der Fragen durch die Verwaltung bis Ende Mai, was ohne weiteres machbar wäre, trat Fraktionssprecher Seifert entschieden entgegen und ließ seine Fraktionskolleginnen dagegen stimmen. Es entstand der sichere Eindruck, dass die Dorfsanierung Volzum durch die CDU aus parteipolitischen Gründen weiterhin auf die lange Bank geschoben wird, eine klare Positionierung zur Dorferneuerung sähe anders aus. Die engagierten Bürgerinnen und Bürger Volzums sind zu Recht verärgert und fühlen sich vorgeführt. Lob und wohlfeilen Worten sollten endlich Taten folgen.

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Mon, 02 May 2011 00:00:00 +0200
<![CDATA[Sicherer Fußweg in Volzum]]> http://www.spd-sickte.de/content/325586.php
Der Fußweg an der Elmstraße ( Durchgangsstraße L 629 ) endet bisher im Bereich der Kurve an der Ortseinfahrt. Gleichwohl nutzen viele Fußgänger dort die Straße, um aus dem Bereich Elmstraße / Friedhof zum Wertstoffcontainerplatz bzw. in das Wohngebiet „In den Vorlingen“ zu gelangen. Die Kurve stellt einen erheblichen Gefahrenpunkt dar, insbesondere für Kinder und ältere Mitbürger. In der Kurve gibt es keine Straßenbeleuchtung, Autofahrer wurden auf dieser Ortsdurchfahrt bereits mit Tempo 70 – 80 Km/h gemessen. Die SPD Gemeinderatsfraktion beantragt deshalb den Weiterbau des Fußweges im Bereich der Kurve bis zum Wertstoffcontainerplatz, das Verfahren hierzu soll unverzüglich eingeleitet werden.
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Mon, 02 May 2011 00:00:00 +0200
<![CDATA[Beleuchtung am Dorfhaus Volzum]]> http://www.spd-sickte.de/content/325584.php
Die SPD-Fraktion im Gemeinderat Sickte hat einen Antrag zur Verbesserung der Straßenbeleuchtung an der Steinstrasse in Volzum im Bereich des Dorfhauses gestellt. Dort, wie auch im Bereich des Dorfplatzes, sollen weitere Straßenlaternen aufgestellt werden damit die Zuwegung zum Dorfhaus für die zahlreichen Nutzerinnen und Nutzer in der dunklen Jahreszeit gefahrlos möglich wird. Profitieren von der Maßnahme würden beispielsweise die Dorfgemeinschaft, der Mütterkreis und der Seniorenkreis. Die SPD sieht hier die Gemeinde in der Pflicht zu Handeln
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Mon, 02 May 2011 00:00:00 +0200
<![CDATA[Frischer Wind in der Evesser SPD]]> http://www.spd-sickte.de/content/325303.php Erfreulich ist, dass die Neumitglieder Irene Mutke als Protokollführerin sowie Matthias Olschack als 2.Vorsitzender an die Führungsspitze treten.
Egon Dingler, einer der Gründungsmitglieder des Ortsvereins trat nach langjähriger, treuer Arbeit den Posten als Kassenwart an Klaus Bertram ab. Diese Arbeit wird nun jährlich von den Kassenprüfern Dietmar Eggelsmann und Jürgen Heinemann kontrolliert.
Der in der Versammlung geplante Tagesordnungspunkt „SPD- Kandidatenliste zur Kommunalwahl“ musste vertagt werden, weil anschließend eine verschobene Samtgemeinderatssitzung stattfand und somit der zeitliche Rahmen eingegrenzt war. Die Liste wird Ende Mai beschlossen.
Die SPD-Kandidaten zur Kommunalwahl der Gemeinde Evessen und der Samtgemeinde Sickte werden sich zu einem Frühschoppen am 19. Juni um 11:00 Uhr im Dorfhaus vorstellen. Begleitet wird diese Veranstaltung von dem „Rolling Mill Orchestra“, die populären Jazz präsentieren.


Namen auf dem Foto v.l.: Matthias Olschack, Klaus Bertram, Dunja Kreiser, Irene Mutke, Jürgen Heinemann, Dietmar Eggelsmann]]>
Fri, 29 Apr 2011 00:00:00 +0200
<![CDATA[Jahreshauptversammlung Ortsverein Sickte 2011]]> http://www.spd-sickte.de/content/323324.php In der Gaststätte „Zur guten Quelle“ hatten sich die SPD-Mitglieder versammelt, um den Kandidaten für die Liste der Kommunalwahl am 11. September 2011 ihr Votum zu geben.
Der SPD- Ortsvereinsvorsitzende Reinhard Deitmar begrüßte zunächst die Mitglieder und Gäste. Reinhard Deitmar ließ das vergangene Jahr mit einem kurzen Bericht Revue passieren und erläuterte die Arbeit der Partei anhand von Beispielen aus der praktischen Arbeit der Ratsfraktion. Zudem wurde verabredet, dass es in diesem Jahr wieder ein von der SPD veranstaltet Sommerfest geben wird.
Hiernach wurde die Kandidatenliste für die Kommunalwahl am 11. September 2011 beraten und über diese abgestimmt.
Mit der Jahreshauptversammlung wurden die personellen Weichen der SPD Sickte für die Kommunalwahl am 11.September 2011 gestellt. Jetzt kommt es darauf an, den Bürgern in Sickte zu zeigen, dass sie mit den Sozialdemokraten an der Spitze des Ortsrates die richtige Wahl treffen. Das personelle Angebot der SPD steht für Kompetenz, Einsatzbereitschaft und Bürgernähe.]]>
Wed, 23 Mar 2011 00:00:00 +0100
<![CDATA[Klausurtagung 2011 im Zeichen der Kommunalwahl]]> http://www.spd-sickte.de/content/319933.php Sat, 29 Jan 2011 00:00:00 +0100 <![CDATA[Klausurtagung 2011 des Ortsvereins Sickte]]> http://www.spd-sickte.de/content/index.php Sat, 29 Jan 2011 00:00:00 +0100 <![CDATA[Spontanbeitritt der SPD Samtgemeindefraktionsmitglieder]]> http://www.spd-sickte.de/content/65811.php
Spontanität und Flexibilität wurden schon immer in der SPD groß geschrieben. Deshalb war es nicht verwunderlich, dass die Ratsfrauen Petra Riedel (stellv. Samtgemeindebürgermeis-terin), Dr. Heike Rupp-Brunswig (stellv. Landrätin) und die Ratsmänner Lutz Coordes (Samt-gemeindeverbandsvorsitzender), Reinhard Deitmar (Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat) und Christian Müller (stellv. Fraktionsvorsitzender im Samtgemeinderat), die der Einladung des Vorstandes des Fördervereins der ev. Stiftung Neuerkerode folgten, auch gleich mit dem Eintritt ihre Solidarität mit der Arbeit des Fördervereins dokumentierten.

Zunächst erläuterte jedoch der Vorsitzende Klaus-Dieter Arndt die Arbeit des Fördervereins.

Der Förderverein unterstützt seit seiner Gründung im Jahre 1990 in vielfältiger Weise die Zielsetzung der Evangelischen Stiftung Neuerkerode, „Orte zum Leben“ für 840 Menschen mit geistiger Behinderung zu schaffen. Er verfolgt mit seinen Projekten die Integrität von Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft.
Bisher unterstützte Projekte sind z.B. Ausstellungen Neuerkerröder Künstler, Theaterprojekte mit dem Theater Endlich, in dem behinderte Menschen Theater spielen. Sportaktivitäten wie Fußball (FC Neuerkerode), Judo bis nahe an den höchsten Dan und heilpraktisches Reiten, um nur einige zu nennen.
Das Café Burschenhof entstand auf Initiative des Fördervereins und die Stiftung unterhält ei-nen eigenen Weinberg auf dem Heerberg. Hierfür soll demnächst eine eigene mobile Presse angeschafft werden, mit der dann nicht nur die Trauben der Weinlese sondern auch von den Bürgern angelieferte Äpfel zu ‚ihrem‘ Saft gepresst werden können.
Dies alles erfordert neben dem ehrenamtlichen Engagement der Fördervereinsmitglieder na-türlich auch Kosten in unterschiedlicher Höhe. Der Vorstand tagt ca. 6-mal im Jahr, um über die Förderungsmöglichlkeiten von vorgeschlagenen Projekten zu beraten und zu beschlie-ßen. Da der Etat begrenzt ist, man aber nach Möglichkeit viele Anträge positiv bescheiden will, ist es notwendig, möglichst viele Mitglieder in den Förderverein zu bekommen. Die Mit-glieder der Samtgemeindefraktion der SPD traten denn auch spontan dem Förderverein bei, um so ihre Solidarität und Unterstützung zu zeigen. Lutz Coordes signalisierte daneben auch noch den Beitritt des Samtgemeindeverbandes der SPD. Darüber muss aber erst noch die Mitgliederversammlung im März entscheiden.

Wir möchten mit diesem Artikel nicht nur über die Arbeit des Fördervereins informieren, son-dern alle Bürgerinnen und Bürger aufrufen, die Arbeit des Fördervereins zu unterstützen. Werden Sie Mitglied und zeigen Sie ihre Solidarität mit dem größten Arbeitgeber der Samt-gemeinde Sickte. Unterstützen Sie mit Ihrer Zugehörigkeit zum Förderverein die noch aus-stehenden Projekte zu verwirklichen.

Informationen sind unter www.neuerkerode.de oder bei horst.wassmann@neuerkerode.de zu erhalten. Beitrittserklärungen liegen auch beim Pförtner der Stiftung in Neuerkerode aus.
Direkte Spenden können auch bei der Nord/LB Braunschweig unter der Kontonummer 2 981 413 BLZ 250 500 00 eingezahlt werden.

Der Förderverein ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Die Spenden und Mitgliedsbei-träge sind daher steuerlich absetzbar.

Lutz Coordes

Bildunterschrift:
Gern stellten sich die Vorstandsmitglieder des Fördervereins der ev. Stiftung Neuerkerode mit ihren neuen Fördermitgliedern zum Foto auf.
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Sun, 10 Feb 2008 00:00:00 +0100
<![CDATA[Nachmittagsbetreuung von Kindern ]]> http://www.spd-sickte.de/content/59936.php Die Elterninitiative ermöglicht Hortplätze im Kindergarten und in der Grundschule. Weder die Stadt Hornburg noch die Samtgemeinde Schladen stellen Betreuungsmöglichkeiten am Nachmittag zur Verfügung. „Zudem erhalten wir einen wesentlich größeren Einfluss auf die Qualität von Betreuung und Förderung unserer Kinder“, erläutert die Vorsitzende Conny Schaar. Für dieses Engagement muss sie bis zu 15 Stunden pro Woche aufbringen.
Die Samtgemeinde Schladen stellt Hugo Räume für die Betreuung kostenlos zur Verfügung. Die so geschaffenen Hortplätze nimmt die Samtgemeinde in den Bedarfsplan auf und kann somit leichter den gesetzlichen Anspruch auf die Ganztagsbetreuung erfüllen.
Die Sickter SPD zeigte sich tief beeindruckt vom Engagement der Elterninitiative sieht aber die Kommune mehr in der Pflicht. Die Fraktionsvorsitzende Heike Rupp-Brunswig stellt für ihre Fraktion fest, dass in der Samtgemeinde Sickte die Nachmittagsbetreuung in kommunaler Trägerschaft stattfinden soll. Der Schulausschussvorsitzende Lutz Coordes kündigt an, in der nächsten Ausschusssitzung das Braunschweiger Modell zur Schulkindbetreuung an Schulen vorzustellen.
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Sun, 02 Dec 2007 00:00:00 +0100
<![CDATA[Über 60 Teilnehmer bei zweiter Skater-Night in Sickte]]> http://www.spd-sickte.de/content/50331.php
Über 60 Teilnehmer nahmen mit ihren Skatern oder Rollern an der Rundfahrt teil.

Anders als vor drei Jahren war der Wettergott der Veranstaltung sehr zugetan.

Aus Rücksicht auf das Seniorenheim und wegen der besseren Sicht der Zuschauer auf die ‘Skaterrunde‘, hatte sich der Veranstalter entschieden, das Basislager neben dem Kleinen Eingang zum Herrenhauspark aufzubauen.

Um 19:15 gab die Landtagsabgeordnete Dörthe Weddige- Degenhard dann per Startschuss die Strecke frei und los ging‘s. Eine Stunde fuhren die Teilnehmer zunächst die Straße Am Kamp in östlicher Richtung, dann rechts rum auf der Kreisstraße K 154, wieder rechts rum in die Parkstraße und über den Heckenweg zurück zum Kamp. Hier war Vorsicht geboten, hat doch die Straße AM Kamp ein ordentliches Gefälle. Doch bis auf leichte Stürze mit Hautabschürfungen (teilweise kamen die Skater ohne Knie, Ellenbogen und Handschutz) verlief die Veranstaltung Unfallfrei. Auf den aufgestellten Gartengarnituren hatten sich zahlreiche Zuschauer eingefunden, die die Vorrüberrollenden lautstark anfeuerten.

Ein Höhepunkt war der Auftritt der Dixie-Fire, die die Gäste in gekonnter Weise mit flottem Tuba-Jazz unterhielten.

Dank zahlreicher Sponsoren aus Braunschweig, Sickte und Umgebung fand am Ende des Laufs eine Verlosung statt, bei der alle Teilnehmer Preise gewannen. Die Freiwillige Feuerwehr Sickte hat die Strecke in hervorragender Weise abgesichert. Das DRK stand zur Hilfeleistung bereit, brauchten aber Gott sei Dank keine große Hilfe zu leisten.

Lutz Coordes war als Hauptorganisator für den Ortsverein der Sickter SPD mit dem Ablauf der Veranstaltung dann auch sehr zufrieden. Er hofft, dass im nächsten Jahr noch mehr Skater und Gäste zu dieser Veranstaltung kommen. Schon jetzt hat die Skater-night einen festen Raum im Veranstaltungskalender von Sickte.



Bildunterschrift



60 Skater und Roller schickt die Landtagsabgeordnete und Landtagskandidatin für den Wahlkreis 9 der SPD Frau Dörthe Weddige-Degenhard (rechts) auf die anspruchsvolle Strecke.
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Sun, 10 Jun 2007 00:00:00 +0200
<![CDATA[Asse II unter Atomrecht stellen]]> http://www.spd-sickte.de/content/43145.php
Sickte. Zu einer Informationsveranstaltung mit dem Titel "ASSE II - Höllisches Erbe"
luden die Sickter Grünen (Karlheinz Pfeiff) und der SPD Ortsverein Sickte (Lutz Coordes) gemeinsam in das Herrenhaus nach Sickte ein.

Die gut besuchte Veranstaltung machte deutlich, dass das Thema an Interesse nichts verloren hat. Gut 30 anwesende Gäste hörten den Ausführungen der Referenten aufmerksam zu und diskutierten im Anschluss sachlich aber nicht emotionslos Möglichkeiten der Rückholung des eingelagerten Atommülls.

Zunächst führte Dipl. Ing. Udo Dettmann (SPD) aus Groß Denkte in seinem ausführlichen Referat über die Geschichte des Bergwerks zu den möglichen Gefahren der von der Betreiberfirma GSF (Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit) geplanten Flutung der Stollen. Er stellte der Flutung auch eine Rückholung der Atommüllfässer gegenüber und beschrieb für beide Möglichkeiten Vorteile, Gefahren und Risiken und zeigte mögliche Alternativen auf. Weitere Konzepte könnten z. B. sein: Verfüllung mit Sorelbeton (vergleichbar mit Morsleben), Einbringen eines Schutzfluids als Gel, Verwendung von Flüssigkeiten, die die Metallfässer nicht angreifen (jeder weiß, dass im Winter nicht mehr mit Salz gestreut werden soll, weil es das Metall der Autos angreift). Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung von Rapsöl oder eine Teilrückholung. All diese Alternativen könnten untersucht werden, wenn das Bergwerk unter Atomrecht gestellt werden würde.

Irmela Wrede - bekannt als die 'klagende Tischlermeisterin' aus Mönchevahlberg informierte die Zuhörer über die Beweggründe ihrer Klageeinreichung am 23. April 2007 gegen das Land Niedersachsen beim Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht in Lüneburg. "Wenn meine Kinder mich später einmal fragen, was hast du eigentlich gegen ASSE II getan, will ich ihnen in die Augen schauen und sagen können, ich habe etwas dagegen getan." Sie motivierte die Teilnehmer sich zusammenzuschließen, weiter zu informieren, sie zu unterstützen und wies auf den Rechtshilfefond hin – siehe auch www.asse2.de

Dieser Ansicht war auch Michael Fuder (Bündnis 90/Die Grünen), der die Verpflichtung sich zu engagieren in den Mittelpunkt seines Vortrages stellte. Er zeigte noch einmal die Chronologie des Bergwerks auf von 1967 - erste Einlagerung von 124.494 Fässern schwachradioaktiven Atommülls - bis heute und wies auf Aktivitäten wie auch auf Versäumnisse der Politik(er) hin.

Seit 1988 registriert die GSF einen permanenten Laugenzufluss aus dem Neben- und Deckgebirge, dessen Herkunft bis heute ungeklärt ist. Die GSF kann deshalb die Standsicherheit nur noch bis zum Jahr 2014 garantieren. Stürzen einzelne Kammern oder das gesamte Bergwerk ein, kann das radioaktive Inventar der Fässer (u.a. 12,5 kg Plutonium) innerhalb kürzester Zeit in das Grundwasser gelangen.

In der anschließenden Diskussion waren sich alle - über die Parteiinteressen hinaus - einig, dass schnellstmöglich weitere Alternativmodelle geprüft werden müssen, um ein Einstürzen des Bergwerks ASSE zu verhindern.


Lutz Coordes und Karlheinz Pfeiff


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Tue, 05 Jun 2007 00:00:00 +0200